Wallner Marina

Geburtstag:
07.11.1994
Wohnort:
Inzell
Beruf:
Bundespolizistin
Größe/Gewicht:
170 cm/75 kg
Kopfsponsor:
Dampfkessel
Hobbys:
Freunde treffen, Klettern

"Back in Business"

Erster Trainer von Marina Wallner war der Vater, später wurde Marina im örtlichen Skiclub, dem SC Inzell, gefördert. Um ihre sportliche Karriere voranzutreiben, wechselte sie später auf die Christophorus-Schule in Berchtesgaden. Dort machte sie 2010 die Mittlere Reife.

Im Winter 2013/14 hat sich Marina im Slalom über den Europacup einen Fixplatz für den Weltcup erarbeitet und bei den Junioren-Weltmeisterschaften zweimal Bronze gewonnen. Im Januar 2015 verletzte sich Marina beim Weltcup in St. Moritz am Sprunggelenk.

Im Winter 2016/17 konnte Marina Wallner ein gelungenes Comeback feiern: Im Weltcup konnte sie mit Platz sieben beim Slalom in Squaw Valley ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis einfahren und bei den Weltmeisterschaften landete sie auf einem respektablen 17. Platz im Slalom.

Bereits im ersten Saisondrittel 2017/18 löste Marina mit Platz neun beim Slalom in Killington und Rang 15 in Courchevel das Ticket für die Olympischen Spiele in Pyeonchang. Bei ihren ersten Spielen landete Marina auf dem 19. Platz. Am Ende der Saison belegte die Bundespolizistin Rang 17 der Slalom-Weltrangliste.

Top Erfolge von Marina Wallner:

Erste WC-Platzierung 2013 Levi 16. SL

Beste WC-Platzierung 2017 Squaw Valley 7. SL

Olympische Winterspiele

2018 Pyeongchang 5. Team, 19. Slalom

Weltmeisterschaft

2017 St. Moritz 17. SL

Juniorenweltmeisterschaft

2014 Jasna Bronze SL, Bronze SC

Weltcup

2017 Squaw Valley 7. SL, Aspen 10. SL

2018 Killington 9. SL

Europacup

2014 SL-Gesamt 3.

2015 3×3., 2xTop-10,

2017 SL-Gesamt 3.

Deutsche Meisterschaft

2014 SG 1., 2. AF

2017 2. SL

Stand September 2018

Verletzungen:

2015 – Verletzung am rechten Sprunggelenk und am rechten Kreuzband

Blick ins Familienalbum von Marina Wallner:

Papa Hans, Bergführer bei der Bundespolizei, ist mit Marina und ihrem Bruder schon früh in die Berge gegangen und hat sie das Skifahren hinter dem elterlichen Haus gelehrt. Bruder Max und Marina blieben dem Skifahren treu. Max betreut als Servicemann die Europacup-Gruppe der Herren. Marina hat 2010 den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft.