Pfister Meike

Geburtstag:
06.02.1996
Beruf:
Sportsoldatin
Größe/Gewicht:
180 cm/69 kg
Kopfsponsor:
Petrus Advisers Ltd.
Hobbys:
Biken, Klettern

Mit 15 Jahren wechselte Meike Pfister an das Skiinternat in Oberstdorf. 2015 schloss sie ihre schulische Laufbahn mit dem Abitur ab und wurde Sportsoldatin.

Seither konzentriert sie sich voll und ganz auf das Rennfahren. Mit Erfolg: Im Frühjahr 2016 holte sie drei deutsche Vizemeistertitel in Abfahrt, Super-G und Riesenslalom und wurde in die Lehrgangsgruppe Ia berufen.

Beim Heimweltcup in Garmisch-Partenkirchen gab Meike 2017 ihr Weltcup-Debüt auf der Kandahar-Abfahrt und belegte Rang 36.

Im Laufe des Winters konnte sich Meike Pfister aber noch weiter steigern: Platz 27 in Garmisch-Partenkirchen, Platz 19 im Super-G von Crans Montana und schließlich ein hervorragender 14. Rang bei der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen. Mit dem dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften im Super-G beendete die Speed-Spezialistin ihre bisher beste Saison.

Im Winter 2018/19 fuhr Meike im Weltcup zweimal in die Punkteränge. Sie überzeugte mit Rang 24bei der Heim-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen und wurde für die Weltmeisterschaften im schwedischen Are nominiert. Dort bestätigte die Sportsoldatin mit Platz 22 in der Kombination und Rang 23 in der Abfahrt ihre Vorleistungen im Weltcup. Dann zog sie sich im Training eine schwere Schulterverletzung zu, woraufhin sie die Saison beenden musste.

Top Erfolge von Meike Pfister:

Erste WC-Platzierung: 2017 Garmisch-Partenkirchen 36 AF
Bisher beste Weltcup-Platzierung: 2018 Garmisch-Partenkirchen 14 AF

Junioren-WM

2017 Are, 7. AF

Weltcup

2018 14. Garmisch-Partenkirchen AF, 19. Crans Montana SG

Weltmeisterschaft

2019 22. Are SK, 23. Are AF

Europacup

2017 5. Sarntal AF, 8. Saalbach AF, 8. Davos SG 

Verletzungen

2019 Schulterluxation rechts

Blick ins Familienalbum von Meike Pfister:

Mama Petra und Papa Norbert sind beide DSV-Skilehrer und haben ihre drei Kinder schon früh mit dem Gleiten im Schnee vertraut gemacht. Die Talente ihrer Kinder förderten sie mit großem Einsatz bis ins Schüleralter.

Stand September 2019