Wenig Michaela

Geburtstag:
14.06.1992
Wohnort:
Lenggries
Beruf:
Zoll Ski Team
Größe/Gewicht:
177 cm/79 kg
Kopfsponsor:
Lenggries
Hobbys:
Sport, Kochen, Fotografieren

"Nirgens bist du dem Himmel näher als auf den Gipfeln der Berge."

2007 schaffte Michaela Wenig den Sprung in den DSV-Kader. Die Schulausbildung am Gymnasium in Hohenburg schloss sie 2011 mit dem Abitur ab. Rückenprobleme warfen sie zurück und zwangen sie im Winter 2010/11 zu einer achtmonatigen Pause.

2012 gab Michaela ihr Comeback im Europacup. Mit guten Leistungen empfahl sie sich für den Weltcup und zählt seither zur Weltcupmannschaft des DSV.

Im Winter 2014/15 fuhr Michaela im Super-G von Bansko auf Platz 26 und in der Abfahrt von St. Moritz auf Rang 27. Am Ende der Saison sicherte sie sich die nationalen Meistertitel in Abfahrt und Super-G.

In der Saison 2015/16 erkrankte Michaela am Pfeifferschen Drüsenfieber und musste eine Zwangspause einlegen. Im darauffolgenden Winter erreichte Michaela Wenig bei der olympischen Generalprobe in Jeongseon Platz 23.

Michaela startete mit ihrem bisher besten Weltcup-Ergebnis in die Olympiasaison: Auf Rang 17 in der Abfahrt von Lake Louise folgten Platz 21 beim Heimrennen in Garmisch-Partenkirchen und ein 18. Platz im Super-G von Crans Montana. Am Ende sicherte sich Michaela noch die Nationalen Meistertitel in Abfahrt und Super-G.

Top Erfolge von Michaela Wenig:

Erste WC-Platzierung 2012 Lake Louise 42. AF

Bisher beste WC-Platzierung 2018 Lake Louise 17. Abfahrt

Juniorenweltmeisterschaft

2013 Le Massif 18. AF

Weltcup

2018 Lake Louise 17 AF, Crans Montana 18 SG

Europacup

2014 Spittal 3. SG

2015 Soldeu 2./3. AF

Verletzungen

2010 – Rückenprobleme
2015 – Pfeiffersches Drüsenfieber

 Stand September 2018

Blick ins Familienalbum von Michaela Wenig:

Mit zwei Jahren fuhr Michaela im Garten mit Ski von einem Schneeberg, den Papa Hans aufgeschoben hatte. Von da an war das in Sichtweite liegende Lenggrieser Skigebiet Brauneck das nächste Ziel, das sie am liebsten täglich ansteuern wollte. Mit fünf Jahren meldeten die Eltern Michaela im Skiclub Lenggries an, wo ihr Talent erkannt und gefördert wurde.