Luitz Stefan

Geburtstag:
26.03.1992
Wohnort:
Bolsterlang
Beruf:
Sportsoldat
Größe/Gewicht:
185 cm/79 kg
Kopfsponsor:
Helvetia
Hobbys:
Volleyball, Surfen, Wakeboarden, Biken
A4 Avant sport 3.0 TDI

"Home is where the mountains are."

Mit der Silbermedaille im Riesenslalom machte Stefan Luitz 2010 bei den Junioren-Weltmeisterschaften erstmals auf sich aufmerksam. Im Winter 2012/13 sorgte er beim Weltcup in Val d‘Isère mit Platz zwei für eine faustdicke Überraschung.

Leider zog sich der Allgäuer nach den Weltmeisterschaften einen Kreuzbandriss zu und musste die Saison vorzeitig beenden. Das Comeback im Winter 2013/14 gelang ausgesprochen gut. Auch im Winter 2014/15 stand Stefan mit Platz drei in Åre auf dem Weltcup-Podium, ehe er sich eine Muskelverletzung im rechten Oberschenkel zuzog.

Im Winter 2015/16 kämpfte sich Stefan Luitz unter die besten Zehn im Riesenslalom-Weltcup und die Saison 2016/17 schloss er als Siebter der Riesenslalom-Wertung ab. Dabei gelang es ihm auch in jenem Winter mit Rang drei bei seinem Heimrennen in Garmisch-Partenkirchen erneut auf das Podest zu fahren.

Mit einem dritten und einem zweiten Platz in den Riesenslaloms von Beaver Creek und Val d’I’sère legte Stefan einen fulminanten Saisonstart hin. Leider musste er in Alta Badia schon nach wenigen Toren alle Olympiaträume begraben, da er sich ohne zu stürzen das Kreuzband im linken Knie riss.

Top Erfolge von Stefan Luitz:

Erste WC-Platzierung 2012 Crans-Montana 29. RS

Erste WC-Top-10 2012 Val d‘Isère 2. RS

Bisherige WC-Podien 6

Olympische Spiele

2014 Sotschi Teilnahme

Weltmeisterschaft

2013 Schladming 21. SL

2015 Vail 20. RS

2017 St. Moritz 14. RS, 28. SL

Juniorenweltmeisterschaft

2010 Les Houches 2. RS

Weltcup

2016 9. RS-Gesamtwertung

2017 7. RS-Gesamtwertung

Deutsche Meisterschaft

1×1. SC, 3×3. SL/RS

Stand Oktober 2018

Verletzungen:

2007 – Schlüsselbeinbruch links
2013 – Kreuzbandriss rechts
2014 – Muskelverletzung rechts
2017 – Kreuzbandriss links

Blick ins Familienalbum von Stefan Luitz:

Mama Petra und Papa Ludwig sind beide staatlich geprüfte Skilehrer. Sie förderten Stefan und seinen zwei Jahre älteren Bruder Tobias im Skiclub, in dem beide unter Mamas Regie trainierten. Das Rennfahrer-Gen haben beide vom Vater geerbt. Der war ebenfalls Mitglied der alpinen Nationalmannschaft und begleitet Stefan seit vielen Jahren als Skitechniker.