Vierschanzentournee: DSV-Adler träumen vom Sieg

Endlich wieder Vierschanzentournee! Unsere DSV-Adler 🦅 sind heiß 🔥 💯 auf die Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen. Vor allem aber sind unsere Jungs so stark wie nie! Andreas Wellinger, Pius Paschke und Karl Geiger sind in absoluter Top-Form 🚀🚀🚀 – alles ist möglich bei der 72. Auflage der Vierschanzentournee!

Nach Weihnachten ist vor der Vierschanzentournee und wir stimmen euch auf das Skisprung-Highlight zum Jahreswechsel ein: Wann holte das letzte Mal ein DSV-Adler den Gesamtsieg? Wie sehen die Chancen unserer Jungs in diesem Jahr aus und mit welcher Konkurrenz kriegen wir es zu tun? Bringt euch noch vor dem ersten Springen in Oberstdorf auf den neuesten Stand 😎

Objekt der Begierde: Der Gesamtsieger der Vierschanzentournee bekommt den goldenen Adler als Trophäe.

Letzter 🇩🇪 Tournee-Gesamtsieg ist fast 22 Jahre her

Es wirkt allmählich wie ein Fluch: Seit 2002 und dem großartigen Triumph von Sven Hannawald (wikipedia) – damals der erste Athlet, der alle vier Wettbewerbe der großen Springertournee zu seinen Gunsten entscheiden konnte – seit fast 22 Jahren also, warten die Deutschen auf einen neuen Gesamtsieger „Made in Germany“. 🏆 🇩🇪 In diesem Winter könnten Deutschlands Skispringer damit den „Rekord“ einstellen, den bisher Österreich für sich reklamieren muss. Die rot-weiß-roten Adler 🇦🇹 🦅 hatten nämlich nach dem Sieg von Josef „Buwi“ Bradl (wikipedia) bei der Tourneepremiere 1953 ewig warten müssen, ehe Willi Pürstl (wikipedia) 1975 – also nach 22 Jahren – wieder den Gesamtsieg erringen konnte. Zur Ehrenrettung der Springer aus dem Nachbarland muss aber auch erwähnt werden, dass Österreich noch einen anderen Rekord hält: Zwischen 2009 (Wolfgang Loitzl (wikipedia)) und 2015 (Stefan Kraft (wikipedia)) wurde gleich sieben Jahre hintereinander bei der Siegerehrung für den Gesamt-Champion die 🇦🇹 Fahne hochgezogen.

👉 📺 So ging Skispringen 1963: Lernen vom Profi – Skisprungtraining mit Sepp Bradl (BR Retro)

Zwei Strahlemänner: Die deutschen Skispringer Karl Geiger und Andreas Wellinger freuten sich über ihre Erfolge beim Weltcup in Klingenthal

Ausgangslage für DSV-Springer könnte nicht besser sein 💪

Derlei Statistiken sind den fünf Deutschen, die sich auf den Weg machen, um den Gesamtsieg mitzuspringen, schnuppe. Für das Quintett zählen andere Dinge. Da wäre der Start in die Saison. Denn der verlief glänzend, wir sind immer noch begeistert. 🤩🤩 In Kuusamo zum Auftakt in breiter Phalanx vorn, das Resultat in Lillehammer wiederholt, Doppelsieg in Klingenthal durch Karl Geiger (mdr) und ein sensationeller Erfolg durch Pius Paschke in Engelberg (sportschau) – die Ausgangslage für die DSV-Adler könnte kaum besser sein. Aber das war in der jüngeren Vergangenheit schon des Öfteren der Fall. 🫣

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👉 Schaut Euch nochmal auf Instagram die Highlights vom Weltcup in Engelberg 🇨🇭, Klingenthal 🇩🇪, Lillehammer 🇳🇴 und vom Weltcup-Auftakt in Ruka 🥶 🇫🇮 an! Wir haben mit gezittert und gejubelt!

Podestplatz der DSV-Adler ist möglich 👀

Was aber für das DSV-Team spricht, ist die Tatsache, dass jeder aus dem Weltcup-Team, das nach Engelberg von sechs auf fünf Springer reduziert werden musste, an guten Tagen für einen Platz auf dem Podest infrage kommt. Und das mit Karl Geiger, Andreas Wellinger und Stephan Leyhe drei der fünf Männer schon auf dem Tournee-Podest standen, weil sie unter die ersten Drei der Gesamtwertung gesprungen waren. 😎 Das nennen wir doch mal vielversprechende Vorraussetzungen 🙌 🤩

👉 Karl Geiger sieht DSV-Adler bei der Vierschanzentournee mit Sieg-Chancen (BR 24 Sport)

Österreicher Stefan Kraft zählt zu den Favoriten

Aber: Wer die Tourneegeschichte ein wenig kennt, der weiß – nicht immer setzen sich die Favoriten durch. 🫣 Trotzdem schauen wir uns die heißesten Anwärter auf den Gesamtsieg unter den Konkurrenten unserer DSV-Adler an dieser Stelle mal an: Stefan Kraft natürlich, als Gesamtweltcup-Führender gewann der Österreicher schon fünf Springen in dieser Saison, zuletzt die Generalprobe am 3. Advent in Engelberg. Kraft wird wohl besonders auf das Neujahrsspringen 🎆 🎊 in Garmisch-Partenkirchen schauen: Mit der Schanze verbindet der Überflieger eine Hass-Liebe, denn Kraft, der sich nahezu überall schon in den Siegerlisten verewigen konnte, ging beim Neujahrsspringen bisher leer aus, verpasste sogar schon mal das Finale. 👀 Neben dem Österreicher haben auch Norwegens Marius Lindvik, Ryōyū Kobayashi aus Japan, Anze Lanisek aus Slowenien und der Schweizer Gregor Deschwanden in den Springen vor dem Jahreshöhepunkt Duftmarken gesetzt. Im Gegensatz zu den letzten Wintern fehlen dagegen polnische Springer in den Top-20 des aktuellen Gesamtweltcups. Damit sich das ändert, war Kamil Stoch nach Lillehammer aus dem Weltcup ausgestiegen und hatte sich individuell auf die Tournee vorbereitet. Die Konkurrenz ist also nicht zu unterschätzen. Doch unser Team für die 72. Vierschanzentournee genauso wenig, diese 🦅 nehmen es mit der Konkurrenz auf 💪 🔥 👇

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Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf ist ausverkauft

Eine Prognose aber darf man schon jetzt stellen: Wenn es auf den Tournee-Klassiker Deutschland 🇩🇪 vs. Österreich 🇦🇹 hinauslaufen sollte, dann wird die 72. Auflage der traditionsreichen Vierschanzentournee (offiziele Webseite) garantiert ein Publikumsmagnet. Das Springen in Oberstdorf ist schon ausverkauft, die drei anderen Tourneeorte hoffen auf das Duell und volle Stadien.

👉 Ihr könnt beim Skisprung-Highlight des Jahres zu Hause mitfiebern 🤩🤩 : Sportschau, ZDF und Eurosport übertragen die 72. Vierschanzentournee live im 📺 TV und im 💻 Livestream!


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